LUNGENÄRZTE

im Netz

In Zusammenarbeit mit:

01.08.2022

Lungenfibrose - Wenn die Lunge vernarbt

Informationsveranstaltung über Lungenfibrosen, die von der Selbsthilfegruppe Atemwegserkrankungen Gelsenkirchen und der Klinik für PneumologiePneumologie
Die Atemwegs- und Lungenheilkunde (Pneumologie) ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit der Vorbeugung, Erkennung und fachärztlichen Behandlung von Krankheiten der Lunge, der Bronchien, des Mediastinums (Mittelfell) und der Pleura (Rippen- und Lungenfell) befasst.
im Marienhospital Gelsenkirchen durchgeführt wird.

Die Selbsthilfegruppe „Atemwegserkrankungen Gelsenkirchen“ (Ortsverband der Deutschen PatientenLiga Atemwegserkrankungen - DPLA e.V.) lädt Betroffene und Interessierte zum Treffen rund um das Thema „Lungenfibrose – Diagnose und Therapie“ ein. Neben dem Erfahrungsaustausch erwartet die Teilnehmer auch ein Vortrag von Dr. med. Christoph Tannhof, Chefarzt der Klinik für Pneumologie im Marienhospital Gelsenkirchen zum Thema.

Die Veranstaltung findet am Montag, 1. August 2022 von 17 bis 19 Uhr im Vortragsraum B4a im Sankt Marien-Hospital Buer, Mühlenstr. 5-9, 45894 Gelsenkirchen statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Anschließend stehen die Referenten und der Vorsitzende der Selbsthilfegruppe, Werner Broska, den Zuhörerinnen und Zuhörern für ihre Fragen zur Verfügung.

Die Bezeichnung Lungenfibrose schließt ca. 200 Erkrankungen der Lunge ein, die alle zu einer chronischen Erkrankung des Lungenbindegewebes führen, das dadurch verhärtet und vernarbt. Als Folge gelangt der Sauerstoff langsamer in die Blutgefäße. Erste erkennbare Anzeichen einer Lungenfibrose sind Atemnot bei körperlicher Belastung, häufig bleibt die Krankheit allerdings auch zunächst unbemerkt. Die meisten der in Deutschland rund 100.000 Betroffenen erkranken ab einem Alter von 60 Jahren und können medikamentös therapiert werden, aber auch Lungensport und Atemgymnastik leisten Hilfe, mit der Erkrankung zu leben.

Quelle: www.lokalkompass.de am 26.7.2022

Autor/Autoren: äin-red