Fast jede medizinische Untersuchung beginnt mit einer Anamnese: Der Arzt befragt seinen Patienten nach seiner Krankengeschichte, seinen Beschwerden und den Umständen bzw. Situationen, in denen diese auftreten, um alle Anzeichen, die auf eine bestimmte Erkrankung hindeuten, zusammenzutragen. Dabei beabsichtigt er, neben den möglichen ursächlichen Faktoren auch persönliche Risikofaktoren (zum Beispiel Rauchen,berufliche Belastung) zu erfassen. In der folgenden körperlichen Untersuchung und möglichen apparativen Verfahren geht es dann darum, den Verdacht auf eine bestimmte Erkrankung zu erhärten bzw. ähnliche Erkrankungen auszuschließen. In der Pneumologie
sind die häufigsten Untersuchungsmethoden die folgenden (in alphabetischer Reihenfolge):
Haben Sie eine Frage zu Erkrankungen der Atemwege oder Lunge? Ein Expertenrat der Deutschen Lungenstiftung beantwortet Sie Ihnen gerne fachlich kompetent und online.
Wer zu unfreiwilligen Verlust von Harn (Inkontinenz) neigt, kann an einer Online-Umfrage
teilnehmen und damit dazu beitragen, die Situation für Betroffene zu verbessern.
Um die Versorgung von Patienten mit zentralem Hypo- Ventilationssyndrom zu verbessern, wird eine Studie gestartet, für die dringend noch Patienten gesucht werden.